Kumulative Widerstandsfunktion in Gravity-Heatmaps
Kumulativ steht als Widerstandsfunktion in der Heatmap - Gravity zur Verfügung, neben den bisherigen Abnahmefunktionen.
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Zu dieser Kombination gibt es nichts. Einen Filter zurücksetzen zeigt mehr.
Kumulativ steht als Widerstandsfunktion in der Heatmap - Gravity zur Verfügung, neben den bisherigen Abnahmefunktionen.
Berührflächen und Abstände wurden überarbeitet, und Layer-Gruppen reagieren auf Wischen. Einen Dashboard-Link an jemanden zu schicken, der ihn am Telefon öffnet, ist damit kein Risiko mehr.
Gelegenheiten lassen sich als Fläche angeben statt als Punktmenge: einen Layer wählen, der die Bezugsfläche festlegt, und die Analyse wird darin ausgeführt.
Ein Formelfeld auf einem Layer berechnet Werte aus anderen Spalten, ohne Export in eine Tabelle und erneutes Hochladen.
Datums- und Wahrheitswertspalten werden als eigene Feldtypen erkannt. Ein Layer lässt sich damit direkt auf einen Zeitraum oder eine Ja-Nein-Bedingung filtern. Bisher galten Datumsangaben als Text und wurden als Zeichenketten gefiltert.
Eine Grundkarte lässt sich einbinden, indem der Link eines Anbieters wie MapTiler oder Mapbox eingefügt wird. Die Auswahl ist damit nicht mehr auf die mitgelieferten Grundkarten beschränkt.
Einzugsgebiete lassen sich mit Pedelec als Verkehrsmittel für den Zu- oder Abgang berechnen, neben den bisherigen Verkehrsmitteln.
Heatmaps lassen sich mit der ÖV-Engine berechnen und nicht nur für Zu Fuß und Fahrrad. Die ÖV-Anbindung einer ganzen Region entsteht damit als ein Layer statt als ein Einzugsgebiet je Haltestelle.
Ein If-Knoten leitet einen Workflow je nach Bedingung auf verschiedene Pfade. Ein Workflow deckt damit Fälle ab, die bisher getrennte Durchläufe brauchten.
Für das Pop-up eines Layers lässt sich eigenes HTML schreiben. Ein Klick zeigt damit formatierten Text, Links oder Bilder statt einer reinen Feldliste.
Die zugrunde liegenden Zeilen erscheinen neben den Diagrammen, statt Leserinnen und Leser in die Datenansicht zu schicken.
Ein Formel-Editor, ein Tabs-Widget, mehr Widget-Einstellungen, Farbbereiche für Kategorien und Kreisdiagramme sowie Filter, die andere Layer steuern. Ein Dashboard kann damit eine ganze Analyse über mehrere Tabs tragen statt einen Bildschirm voller Widgets.
Ein Werkzeug für eigenes SQL, mit Autovervollständigung, Schemavorhersage und Prüfung, einzeln oder als Workflow-Schritt nutzbar. Umformungen, für die es kein passendes Werkzeug gab, brauchen keinen Export in ein anderes System und kein erneutes Hochladen mehr.
In einem Workflow lassen sich Variablen definieren und ihre Werte beim Ausführen setzen. Ein Workflow deckt damit jeden Stadtteil und jedes Szenario ab, statt eine Kopie je Fall.
Ein Workflows-Tab in den Werkzeugen der Kartenansicht führt gespeicherte Workflows aus und fragt Laufzeitvariablen ab. Für eine Analyse muss die Karte damit nicht mehr verlassen werden.
JPEG kommt zu den bestehenden Exportformaten hinzu, um ein Layout direkt in eine Präsentation oder ein Dokument zu übernehmen.
Werkzeuge, Datensätze, eigenes SQL und Exporte lassen sich auf einer Drag-and-drop- Fläche verketten und als ein Job mit Ausführungsverfolgung starten. Analysen, die bisher jedes Mal Werkzeug für Werkzeug neu aufgebaut werden mussten, sind gespeichert und mit einem Klick wiederholbar.
Die Auslieferung der Kartenkacheln wurde grundlegend überarbeitet. Große Layer lassen sich ohne Wartezeit verschieben und zoomen.
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